SCL hofft auf dritten Sieg

C-Junioren-Aufstiegsrunde zur Bezirksliga:
SC Lüdenscheid - SG Lütgendortmund, heute 15:00 Uhr Jahnplatz

Abwehrstarke Gäste - kleines Fragezeichen hinter Asim Doruk

Lüdenscheid  Heute ein dritter Sieg, das wär ein tolles Ding. Die Fußball-C-Junioren vom SC Lüdenscheid können einen weiteren Riesenschritt in Richtung Bezirksliga unternehmen, wenn sie im dritten Aufstiegsspiel heute Nachmittag (15 Uhr, Jahnplatz) gegen die SG Lütgendortmund den dritten "Dreier" in Folge unter Dach und Fach bringen.
Zwar warnt mit Volker Schneider einer der beiden SC-Coaches: "Selbst wenn wir gewinnen, können wir nicht sicher sein. Denn es ist anzunehmen, dass sowohl Weitmar als auch die SG ihre Spiele gegen Schwelm gewinnen. Und dann kommt es noch auf die Rückspiele an". Doch die makelose Weste würde den SCern zweifellos eine "breite Brust" für die drei Rückrundenspiele verschaffen. Die SG Lütgendortmund haben Volker Schneider und sein Trainerkollege Mike Arnold im Meisterschaftsentscheidungsspiel gegen Hombruch unter die Lupe genommen und attestieren den heutigen Gästen vor allem eine starke Defensivabteilung. "Da wird bei uns das Flügelspiel verstärkt gefragt sein, um das SG-Abwehrbollwerk zu knacken", verrät Schneider ein vermeintlich probates Mittel auf dem erhofften Erfolgskurs gegen den Dortmunder Kreismeister, gewährt freilich keinen vorzeitigen Einblick in die Aufstellung. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz des angeschlagenen Angreifers Asim Doruk. (LN-Jörg Hellwig 03.07.2004)

SCL-C-Jugend peilt dritten Sieg in Folge an

SG Lütgendortmund heute zu Gast am Jahnplatz - Kader des Spitzenreiters unverändert 

Den dritten Sieg in Folge peilt der SCL heute Nachmittag in der Aufstiegsrunde an. Noch ist die Weste der Bergstädter nach zwei 3:0 Siegen gegen Weitmar und zuletzt am Dienstag in Schwelm blütenrein, und so soll es bleiben. Lütgendortmund, ebenfalls mit einem 3:0 gegen Schwelm gestartet, patzte gegen Weitmar (1:2) und steht entsprechend stärker unter Druck. Dennoch erwartet Volker Schneider, im Gespann mit Mike Arnold beim SCL verantwortlich, keinen allzu offensiven Gegner: "Sie werden nicht ganz offen spielen, das Risiko gehen sie nicht ein. Ich erwarte, dass sie aus einer kompakten Abwehr spielen." Der SCL werde sein System nicht ändern, auch in personeller Hinsicht sind kaum Veränderungen zu erwarten. "Selbst bei einem Sieg sind wir nicht durch", meint Schneider: "Neun Punkte aus den ersten drei Spielen waren unser Ziel, dann sehen wir weiter." (WR A. Brode 03.07.2004)