Trainer traut
SCL alles zu
LN 30.01.2009
Die Generalprobe am Vorwochenende ging daneben. Zur
Premiere erwarten die C-Junioren-Kicker
des SC Lüdenscheid morgen eine gewaltige Steigerung. 2:2 im
Meisterschaftsspiel beim Schlusslicht
SG Listernohl/Windhausen/Lichtringhausen - das war grauer
Bezirksligaalltag.
Morgen aber folgt die Kür: In
der ersten Runde des Westfalenpokalwettbewerbs erwarten die
Schützlinge von Trainer Frank Breitenbach mit dem FC Rot Weiß Kirchlengern
( Samstag 14.15 Uhr
Sportplatz Wehberg ) hohen Besuch in der Bergstadt. Die ostwestfälischen
Gäste nehmen Rang
sechs in der Landesliga ein, in der sie sich mit Renommierclubs wie
Arminia Bielefeld, SC Paderborn,
RW Ahlen, SV Lippstadt und FC Gütersloh messen.
"Über die Favoritenrolle braucht man nicht zu reden. Verschlafen wir die
erste Halbzeit wie in
Windhausen, sind wir gegen den Landesligisten schon weg vom Fenster" meint
Trainer Breitenbach.
Er weiß aber auch um die Unberechenbarkeit seines Teams:
" Wenn die Mannschaft von Beginn an Gas gibt, traue ich ihr viel zu. Aber
dazu muss alles passen.
Wir haben jedenfalls nichts zu verlieren." Gegenüber der Vorwoche steht
Florian Eick wieder zur
Verfügung· *jig*
SCL: Schweichert - Wand - Schneider - Yüksel -
Gurian - Netterdon - Faber - Tekin - Scheja
Heubusch - Friemann
- Breitenbach - Aharroud - Eick |
|
Breitenbach-Team
will überraschen:
WR 31.01.2009
Fussball,
C-Jugend-Westfalenpokal, 1. Runde: SC Lüdenscheid - FC
Rot-Weiß Kirchlengern
(Sa. 14.15 Uhr, Kunstrasenplatz Wehberg) (cn)
Nach dem Sieg im Kreispokal
folgt nun die Zugabe für das Team von Trainer Frank Breitenbach.
In
der ersten Runde des Westfalenpokals trifft der SC Lüdenscheid auf
Kirchlengern. Die Gäste spielen
eine Klasse höher in der Landesliga und belegen dort den fünften Platz.
"Wir haben nichts zu
verlieren" sieht Breitenbach sein Team eindeutig in der Außenseiterrolle,
aber: "So lange die Null
steht, ist für uns alles drin." Den Gegner kennt der Trainer kaum: "Die
haben aber schon einige
große Kerle in ihren Reihen." In den Kader kehrt Florian Eick zurück.
|