SC Lüdenscheid
- Fahrt nach Leipzig!!
Kurzbericht!!
Am 20.05.2004 (Himmelfahrt)
ging es mit 6 Autos (30 Personen) morgens um 7.00 Uhr
Richtung Leipzig.
In Leipzig angekommen
wurden die Zimmer verteilt und ab ging es zu Fuß zum 10
Minuten entfernten Sportplatz von Tapfer Leipzig. Das Spiel
gewannen wir mit 10:1. Anschließend, so gegen 17.00, war in
der Jugendherberge „auspacken“ angesagt und um 18.00 trafen
wir uns zum Abendessen. So gegen 19.00 ging es dann zum
Vereinsheim von Tapfer Leipzig, wo ab 19.30 Kegeln angesagt
war. Kegeln macht durstig und Kegeln macht hungrig.
Natürlich hatten wir Tina
mit, die von Lüdenscheid einen Würstchenwärmer und Würstchen
dabei hatte.
Manche Jungs sowie Jan
Trester (das ist ja voll der Absturz hier) oder Bratwurst
(David Jaworek) hatten einen gesunden Appetit. Bratwurst
(David) hatte den größten Hunger ( 7 Bockwürste ). Yürre
Yürre, der Vater von Celil, bediente derweil mit viel
Vergnügen die Kegelbahn. So um 22.00ging es Richtung
Jugendherberge – und anschließend ins Bett zum Schlafen???
Wer’s glaubt!
Neuer Tag – neue Kondition
- 8.00 Frühstücken!! Au Backe !! Um 8.00 waren keine Jungs
zu sehen. Auf alle Fälle ließen wir ( Mike Pondruff – Stefan
Schemm – Tina – Mike und Volker) es uns gut schmecken. Die
Jungs trudelten so um 8.30 leicht lädiert ein. 9.30 Treffen
vor der Jugendherberge zum Schwimmen in die Sachsentherme.
Marcel meldetete sich krank ( Heuschnupfen ). Mike Pondruff
wusste zu helfen. Eine kleine(blaue) Pille eingenommen und
„zack“ schon ging es Marcel besser – seine Farbe veränderte
er nicht, und er traute sich auch auf das 1 Meterbrett im
Schwimmbad.
Nach 2 Stunden schwimmen
hatten die Jungs???? natürlich Hunger!!! Im 5 Minuten
entfernten Einkaufszentrum gab es?? Richtig!!! Mc Donalds!!
Hier wurde gefuttert was das Zeug hält. Um 13.30 ging es
Richtung Jugendherberge zum Ausspannen?? Denkste!!
Fussballschuhe packen und ab ging es nach Blau Weiss
Guenthersdorf zum Freundschaftsspiel.
Für uns eine klare Sache –
wir gewannen 12:1 !! Anschließend fuhren wir zum
Vereinsheim von Blau Weiss Guenthersdorf zum Grillen. Da das
Vereinsheim direkt gegenüber eines Rasenplatzes liegt,
konnten auch einige Eltern zeigen, was sie so mit dem Ball
machen können. Asims Vater (mit weisser Hose) und Yürre
Yürre zeigten mehrere Kabinettstückchen. Wir hatten eine
Menge Spass!!
In der Jugendherberge, so
gegen 21.00 angekommen hatten die Jungs Zeit für sich. Man
staunt nicht schlecht das viele Jungs ihre freie Zeit mit
„Allgemeinbildung“ verbrachten. In Leipzig gibt es ein
Zentrum für Jugendliche zur Allgemeinbildung das S.o.r.E..
Marco und Janis waren hiervon total begeistert.
Mike Arnold hatte sich für
diesen Abend vorgenommen, uns (Mike P. Stefan S. Tina und
Volker) Leipzig zu zeigen. Wir waren alle beeindruckt.
Hierüber zu schreiben würde Seiten füllen. Natürlich endete
unser Bummel durch Leipzig auf der „Biermeile“.
Den Samstag begannen wir
alle beim Frühstück ( 8.30 ). Manche Jungs sahen ganz schön
fertig aus. Aber alle haben „früh“ geschlafen. Um 9.30
brachen wir zum „Völkerschlachtsdenkmal“ auf. Für die Jungs
nochmals ein Konditionstraining bei über 500 Stufen . Selbst
Yürre Yürre maschierte mit bis oben.
Nach einem kurzen
Abstecher in die Jugendherberge ging es um 13.00 zum letzten
Vorbereitungsspiel für die Aufstiegsrunde nach Eintracht
Schkeuditz. Und hier wurden unsere Jungs nochmal richtig
gefordert. Torfolge: 1:0 Schkeuditz – 1:1 – 1:2 SC Lüd.
Halbzeit – 2:2 – 3:2 Schkeuditz – 3:3 – 3:4 – 3:5 SC
Lüdenscheid. Tolle Moral!!
Zum Abendessen waren wir
wieder in der Jugendherberge und nachdem die Jungs gepackt
hatten ging es gemeinsam zum Bahnhof nach Leipzig, wo sich
ein riesiges Einkaufszentrum befindet. Hier hatten die Jungs
und wir Ausgang bis um 22.00 Uhr.
Bei Pizza Hut wurde nicht
nur Pizza gegessen, sondern auch Zettelchen geworfen und
Bekanntschaften geknüpft ( weiter so Jungs ).
Sonntags trafen wir uns um
9.00 zum Frühstück ( alle waren pünktlich ). Anschließend
wurden die Zimmer aufgeräumt und gefegt. Pünktlich um 10.00
traten wir gemeinsam die Heimreise an und die Jungs konnten
endlich "schlafen".
Fazit: Die Fahrt nach
Leipzig war super. Mike Arnold hatte alles bis ins kleinste
Detail geplant und organisiert.